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Grundsätzliches für und nicht nur Hannover
HINWEIS: Der folgende Text stammen aus der Zeit vor dem 01.Juli 2017, daher sind die Punkte GVO, AVO, FO und FOT als obsolet zu betrachten.

In einschlägigen Kreisen gehört der Begriff Hannover Standard zum Grundwortschatz und bedeutet, daß man(n) für 50 €uro üblicherweise in einem Zeitfenster von 30 Minuten ZK, FO und GVM in mehreren Stellungen geboten bekommt. Alternativ die Stunde mit ZK, FO und 2x GVM in mehreren Stellungen zu 100 €uro ... aber wohlbemerkt auch Offerten zu 80 €uro.

• Was des einen lieb, ist des anderen teuer

Dies ist sozusagen das Grundprogramm, was der Hannöversche Stecher im Gewerbe erwartet und wovon er auch ausgeht. Abweichungen sind selbstverständlich verhandelbar, führen aber auch hin und wieder zum Abbruch der Verhandlung. Preisvorstellungen der Damen, welche im Süden der Republik nicht unüblich sind ...

• 20 Minuten FM, GVM und evtl. ZK zu 50 €uro
• 30 Minuten dto. für 80 €uro
• 60 Minuten für 150 €uro (2x GVM)

... rufen lokal eher ein verständnisloses Lächeln hervor, so daß solch ein Preis nur von Anfängern und bestenfalls bei Reizüberflutung gezahlt wird.

• BiFi - Billigficker

In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, auf Preisdrückereien eher zu verzichten und bei Mißfallen derer Vorstellungen statt dessen den freundlichen Rückzug anzutreten. Tritt dies häufig auf, führt das zwangsläufig bei der DL zu einer Neubewertung der Sachlage. Laufen die Geschäfte schlecht - denn Miete kostet es so und so - bieten sich nur 2 Alternativen an: lokale Marktanpassung oder den lokalen Markt zu verlassen.

• Preis & Leistung

So ist es auch nicht unerheblich, daß ein gedrückter Preis bei den Damen zu Mißgunst und damit zu einer merklichen Minderleistung, einer lustlosen 0-8-15-Nummer führt ... und der Spaß letztlich doch wieder zu teuer war. Deshalb ist es prinzipiell sinnvoll, einfach immer 1..2 Ausweichmöglichkeiten in Reserve zu haben, denn so nimmt man den Druck aus der Sache und rettet anderseits den Abend.

• Wissen ist mächtig

Gewöhnlich sucht man sich in den Anzeigenportalen 2..3 DLs aus und tut gut daran, sich nach Möglichkeit in einschlägigen Foren über sie zu informieren. Umgekehrt macht es natürlich auch Sinn, indem man sich in aktuellen Foren-Beiträgen eine mehrfach gelobte Dame aussucht, anschließend deren Verfügbarkeit prüft, um dann die Dienste der Auserwählten in Anspruch zu nehmen. Daß sich der Nutznießer von praktisch verwertbaren Foreninfos ein wenig am Informationsfluß beteiligt, wird gern, aber zu selten gesehen.

• Akkordficken

Ein Nachteil der zweiten Variante besteht darin, daß die aktuelle Foren-Favoritin infolge Bekanntheit in den ersten 2..3 Wochen dauerbelegt ist und sich dringend ein telefonisch vereinbarter Termin empfiehlt, dessen Einhaltung leider nicht zu garantieren ist.

• Belangloses Geschwätz

Apropos Telefon ... es ist eine gewisse Unsitte, daß am Telefon zugesagte Service-Option von AV bis ZK vor Ort plötzlich nicht mehr gültig sind. Häufig handelt es sich um Lockangebote, damit der Kunde erst einmal erscheint ... und bleibt. Auch wird mal der Anruf statt dessen schnell von der nicht richtig informierten Kollegin angenommen, was man selbst gewöhnlich gar nicht gleich merkt.

• Kontakte

Zum größten Teil werden SMS im Gewerbe abgelehnt, so daß auch keine Antwort zu erwarten ist. Als Ursache ist denkbar, daß diese distanzierte Kommunikationsform gern von Spinnern, Verklemmten und Perversen genutzt wird. Die Unterhaltung vor Ort wird klar bevorzugt, zumal das die interessiertesten Kunden sind. Sinnvoll mag vielleicht erscheinen, wenn man sich bei einem Termin noch einmal kurz vorher meldet, damit die DL nicht etwa dem zufälligen Stecher an der Tür den Vorzug gibt. Bedenke: Ein gemachter Termin ist immer erst dann sicher, wenn sie vor Dir kniet - egal wie herum!

• Die Katze am Sack

Bei DLs, über die wenig oder keine Informationen vorliegen, sollte man das Halbstunden-Programm wählen, damit ein Reinfall nicht so arg ausfällt. Falls diese keinen Termin im Anschluß hat, kann man sich die Option auf eine Verlängerung einräumen. Oder man verlängert im Falle der Begeisterung und entsprechender Reserven einfach spontan. An sich eine nützliche Vorgehensweise.

• Rätseln auf Raten

Unabhängig davon ist direkt vor Ort unbedingt eine klare Absprache dessen notwendig, was man mit der Dame zu treiben gedenkt. Je genauer, desto besser - für beide! Ihr mal die €uro in die Hand drücken und abwarten was passiert, das sollte man(n) nur bei den DLs tun, deren Leistungsspektrum bekannt ist, denn andernfalls macht das eher bei Wahrsagerinnen Sinn.

• Kleingedrucktes

Im Prinzip sollte man die Punkte direkt ansprechen, was anschließend praktisch durchgespielt werden soll. Abzufragen, was sie alles macht, dürfte recht mühselig erscheinen. Da es sehr viele Spielarten gibt, wird sie all das, was sie nicht tut, auch schwerlich in vertretbarer Zeit aufsagen können. Wie man sieht, sind solch allgemeine Fragen nicht wirklich erfolgsversprechend. Mehr Licht ins Unbekannte bringt die Frage, was bei ihr extra kostet. Und dennoch ist und bleibt es die beste Lösung, wenn man klar ansagt, was man ganz genau möchte. So sind Antworten, sie mache alles erfahrungsgemäß ein schlechtes Zeichen.

• Romanian Underdog

Ein typischer Stolperstein bei Absprachen ist die Verständigung. In Hannover trifft man viele junge Frauen aus Rumänien an. Vor wenigen Jahren war es bei diesen selbst auffällig verpöhnt, sich mit ihrem Herkunftsland in Verbindung zu bringen. So könnte man damals spontan an rumänische Wohnungseinbrecherbanden denken, welche Querverbindung aber - warum auch - keiner sah.

• Que Viva Rumania

Man belustigte sich bestenfalls der gemachten Angaben in Inseraten. So gab es dank der sprachlichen Verwandtschaft jede Menge Italienerinnen in Hannöverschen Puffs. Oder auch Spanierinnen mit Italienisch-Kenntnissen. In geringem Umfang trifft man das auch heute an, obwohl rumänische Frauen mehrfach bewiesen haben, daß sie einen sehr guten Service bieten können.

• Gerne wieder

Stellvertretend kann man Daniela, Denisa/Daria, Inna & Ella oder Bianca nennen, an deren Jobs man sich gern erinnert. Falls das Herkunftsland überhaupt eine Rolle spielt, wird man diesem eher etwas Positives ableiten ... wie etwa: Rumäninnen ficken in der Regel gut !

• Nix verstehn - die Erste

Ja, der Stolperstein ... Es kann bei neuen Damen, die frisch zugereist sind vorkommen, daß sie der deutschen Sprache gar nicht mächtig sind. Manchmal beschränkt sich die Kommunikation auf Fickdeutsch, indem sie gerade mal die wichtigsten Begriffe gelernt haben oder gar vom Zettelchen ablesen. Kein Deutsch und nur etwas Englisch, da wird natürlich eine Absprache schwierig und birgt Mißverständnisse. Teilweise funktioniert die Absprache alternativ in Englisch. Es dauert natürlich etwas, aber mit der Zeit verbessert sich der deutsche Wortschatz brauchbar.

• Nix verstehn - die Zweite

Wirklich ärgerlich sind statt dessen jene Einzelfälle, wo die Absprache ganz manierlich abläuft und im praktischen Einsatz dann Erinnerungslücken mit unerwarteten Verständigungsproblemen garniert werden, um mal eben Absprachen zu ihren Gunsten aufzuweichen.

• Sinn & Verstand

An dieser Stelle ein wichtiger Rat: Stellt man vor Ort fest, daß das Erwartete in dieser oder jener Form wohl doch nicht so toll zu werden scheint, sollte man(n) ein wenig Selbstvertrauen an den Tag legen und wieder gehen - auch bei einem Termin. Ob die Bilder arg der Realität widersprechen, die Konfektionsgröße ein Zahlendreher war, sie den einen oder anderen Geburtstag nicht gefeiert oder gar ihre Zähne im Bad vergessen hat ... freundlich wird der Rückzug angetreten ... der Depp bleibt.

• Wenn weg, dann weg

Das Geld wird erst dann übergeben, wenn alles zur Zufriedenheit abgeklärt ist, denn dann ist das Bare sehr wahrscheinlich weg und bleibt es auch. Gewöhnlich wird das Geld sofort außer Reichweite gebunkert, was üblich ist und im Einzelfall begründet sein mag. Natürlich kommt es vor, daß das Geld bis zum Verlassen liegen bleibt bzw. der Betrag gar erst am Ende fällig wird, aber das ist eher selten und vermutlich eine Vertrauensfrage.

• Problemlösung

In dem Zusammenhang sollte es selbstverständlich sein, daß man das Geld passend dabei hat, um von vornherein das Thema Wechselgeld zu umgehen. Es mag nur einen Teil der DLs betreffen, aber gern ist kein Wechselgeld im Hause, so daß statt dessen ein kostenpflichtiges Upgrade (Verlängerung oder Extraleistungen) zum Ausgleich angeboten wird, was man(n) vermutlich gar nicht möchte.

• Zusatzeinnahmen

Da man sich üblicherweise im „Schlafzimmer” entkleidet und auch ins Bad geht, sollte man sich angewöhnen nichts „Wertvolles” unbeaufsichtigt lassen. Was man nicht dabei hat, kann man auch nicht verlieren. Der überwiegende Teil der Damen ist tatsächlich ehrlich, aber wer möchte das ausprobieren ?

• Böse Mädchen

Zum Aufsuchen des Bades verläßt man den Raum und damit sind die Sachen unbeaufsichtigt. Selbst wenn sie, was an sich im Sinn der Sache mehr Spaß machen würde, Dich dahin begleitet, könnte es weitere Personen geben, die Dein Eigentum inspizieren. Bei einem flotten Dreier besteht auch durchaus die Möglichkeit, den Kunden mit DL1 intensiv zu beschäftigen, während DL2 sich in der Zeit für andere Dinge interessiert. Soweit möglich, sollte man seine Kleidung nicht in der Nähe von Türen oder Vorhängen ablegen. Ein sinnvolles Zusammenlegen/Einschlagen von Hose oder Jacke mit der restlichen Kleidung kann man sich auch leicht angewöhnen und macht ein Durchwühlen merklich schwieriger. Aber wie gesagt, der größte Teil ist ehrlich. Ehrlich!

• Die Wurst ist clean

Natürlich entschließt man sich mal spontan oder kommt von Erledigungen, ansonsten empfiehlt sich ein vorheriges Duschen. Auf der einen Seite spart man sich vor Ort das Duschen, was von der zur Verfügung stehenden Zeit abgehen könnte und anderseits sollte man selbst die Hygiene bieten, wie man sie von der DL erwartet. Sich dann dennoch kurz mal die Hände und das Mordsteil abzuspülen, sollte kein Hindernis darstellen.

• Ferkeln wie die Säue

Etwas überrascht hört man, daß es recht häufig Kunden geben soll, die mit mangelhafter Hygiene nach dem Motto Oben hui, unten pfui erscheinen. Muß doch nicht sein, oder ? Das müssen andere Kreise sein ...

• Zweierlei Ansichten

Wenn sie unerwartet ein FO verweigert und statt dessen mal schnell die Tüte überzieht, könnte es auch daran liegen, daß der Lümmel riecht, als ob er schon 3 Tage tot am Straßenrand gelegen hat. Mit ungepflegten Fingernägeln darf man sich auch nicht wundern, daß Madame zickt, wenn man der Spalte zufällig etwas zu nahe kommt. Bartträger sind hier nicht angesprochen, aber es ist schon sinnvoll, wenn man sich vorher rasiert, soweit es sich lohnt, denn mit derartig kratzigen Schenkelbürsten könnte manche Aktion doch unerwartet etwas kurz ausfallen.

• Sauberhaft

Selbstverständliche Aufforderung zum Bad - natürlich freundlich - wie auch nachvolltziehbaren Anspruch auf Reinlichkeit kann man als Basis dafür nehmen, daß die DL selbst diesen Anforderung mehr als genügen dürfte und gibt eine gewisse Sicherheit. Es ein angenehmes Gefühl vermittelt, wenn sie sich noch kurz entschuldigt und dann die Dusche rauscht. Wer steht schon auf verschwitzte Gretels und Fischdosen? Gibt es aber auch ...

• Money, Money

Aber wir wollen bei dem ganzen Spaß eines nie vergessen: Es geht immer nur ums Geld! Wie bereits am Anfang erwähnt, bekommt man in Hannover die halbe Stunde guten Sex für 50 €uro. Schlechten Sex natürlich auch und das gar noch für einiges mehr. Ob der Hannover Standard erfüllt wird, sei mal dahingestellt. Wir gehen erst einmal von Französisch und GVM als Grundprogramm aus.

• Parlez-vous français?

Ob das Französisch mit oder ohne Gummi angeboten wird, muß also immer vorab abgeklärt werden. Die einen bieten FO wie selbstverständlich an, andere verlangen für die gummilose Variante einen Aufpreis (20 €uro) und andere haben dies gar nicht im Programm.

• Die volle Ladung

In diesem Zusammenhang bietet sich auch noch die Variante FOT in differenzierter Angebotspalette an. Ein Teil der Damen hat dies zuschlagsfrei alternativ zu GVM im Angebot, ein anderer Teil verlangt für den Service einen Zuschlag (20 €uro) und für den Rest ist es ein Tabu. Sollte FO schon extra kosten, wird FOT dann natürlich noch einmal zusätzlich zu Buche schlagen. Als Hannovers Meisterin des FOT kann Anna die Polin genannt werden, was zumal zum Standardpreis zu bekommmen ist.

• Innig

Bei wem ZK zu einem guten Programm einfach dazu gehören, steht vor der Schwierigkeit, daß selbst eine Zusage noch kein Erfolg sein muß. Manche verweigern ZK prinzipiell und ziehen am Hals eine definitive Grenze, andere verlangen hierfür einen Zuschlag von 10..20 €uro. Ein gewisser Teil bietet das aber schon im Grundprogramm an, worunter sich auch echte Naturtalente befinden.

• Zunge im Hals

Auf jeden Fall sollte auch dieser Punkt vorab eindeutig abgeklärt werden. Selbst bei extra Zuzahlung dafür kann es passieren, daß man auf Passivität, eine Beschränkung auf Küßchen bekommt oder gar stur der Kopf zur Seite gedreht wird. Andere verweigern konsequent nach dem Lecken. Es gibt viele Hindernisse auf dem Weg der lustvollen Ausführung. Gute Küsserinnen muß man sich erst suchen oder auf Infos anderer zurückgreifen.

• Fürn Arsch

Soweit AV im Angebot ist, was teilweise von der Größe des Lümmels abhängig gemacht wird, fallen gewöhnlich 20 €uro zusätzlich an. In Einzelfällen werden auch mal gleich 50 €uro extra aufgerufen, was logischerweise nur vereinzelt in Anspruch genommen wird. Mit etwas Glück ist AV beim vollen Stundenprogramm schon inklusive. Anderseits kann man an eine etwas ältere DL geraten, die das nachlassende Interesse etwas damit kompensiert, indem sie auf Wunsch alternativ auch AV anbietet.

• Das Massaker

Angebotene Massagen werden ab und zu als ganz nett bezeichnet, von Kennern belächelt, eignen sich aber bestenfalls für die Erholungsphase im Stundenprogramm bzw. zum überbrücken der Restzeit. Massagen bekommt man, wenn auch nicht billiger, korrekter in speziellen Massagestudios, was aber auch von der jeweiligen Dame abhängt. Dafür beschränkt sich Sex auf (mehr oder weniger) Fummeln bei ihr und die übliche Handentspannung zum Schluß, die bei der richtigen Ausführung gekonnt mit einiger Verzögerung zum Abschluß gebracht wird. Mehr (OV/GV) sollte man typischerweise nicht erwarten. Vereinzelte Ausnahmern gibt es natürlich.

• Wer A sagt ...

Der GV/AV erfolgt vorrangig bei de Damen im beiderseitigen Interesse mit Gummi, was auch die übliche Gangart darstellt. Durch unterschiedliche Risikobewertung bevorzugt ein Teil der Kunden, was vielleicht 15..20% ausmachen dürfte, die latexfreie Variante.

• Roberta Blanco

In der Branche sind natürlich die einschlägigen Etablissements und einzelne DLs bekannt, wo der Service GVO (AVO) gegen einen Aufschlag, aber auch schon zu marktüblichen Konditionen angeboten wird. Eine Adresse in der Nikolaistraße reiht sich hier ein, fordert aber teilweise Phantasiepreise, welche aber eh einen Sonderfall darstellt. üblich sind in der halben Stunde 20..30 €uro ... bis zu 50 €uro Zuschlag zum Grundpreis zu entrichten.

• Anfänger & Professionelle

Als Frischling im Horizontalgewerbe gilt es einige Klippen mit möglichst geringem Lehrgeld zu umschiffen, wofür sich entsprechende Foren auch als anonyme Quelle geradezu anbieten. An manchen Tip gelangt man aber auch nur bei Beteiligung durch bessere Kontakte über das Nachrichtensystem. Lehrgeld zahlt jeder, auch später, aber dann viel seltener. Aber man sei gewarnt: Mann kann sich daran gewöhnen ! Daran gewöhnen, spontan eine hübsche, eine eigentlich fremde Frau zu ficken, wenn man Bock drauf hat. Natürlich kostet das, aber dafür hat sie keine Migräne ...

• Alternativ

Eines sollte aber nicht unerwähnt bleiben: das Thema Alter. Das ist genau der Punkt, wo selbst sonst grundehrliche DLs zu gern schummeln, soweit sie sich nicht eh an der unteren Grenze befinden. So sind 21 Jahre ein Alter, von dem sich diese im Allgemeinen nur ungern verabschieden, so daß man in dieser Altersgruppe auffällig oft auch 24jährige DLs findet. Je nach Vermessenheit auch 26jährige ... 27jährige. Diese Selbstoptimierung wird bestmöglich ausgenutzt und teils auch arg überstrapaziert.

• ältere Mädchen

Anderseits trifft man häufig Damen mit 28..29 Jahren an, die auf Teufel-komm-raus einfach nicht 30 werden wollen. Ein kleiner Schritt wie von 99 ¢ent auf 1 €uro. Das trifft man natürlich im gleichen Maße auch bei den 39jährigen ... den 49jährigen an.

• Junge Stuten

Abgesehen von der typisch weiblichen Eitelkeit spielt natürlich der Markt eine große Rolle, denn ein beträchtlicher Teil der Kunden unterliegt den Reizen von strammen Titten und knackigen ärschen. Biologisch läßt sich dies auch natürlich begründen. Wer dem widerspricht, der dürfte vermutlich schwul sein oder einem gesundheitlichen Handicap unterliegen.

• Lauf des Lebens

Wenn man den ungefähren Startzeitpunkt einer Hurenkarriere kennt, müßte demnach manche nach Adam Riese mit 12..14 Jahren offiziell angefangen haben, was ein gewisses Schmunzeln hervorrufen dürfte. Während der Bauer das Alter seiner Stute auch am Gebiss einschätzen kann, orientiert sich der erfahrene Hurengänger eher an Händen, Hals und Dekolleté, die sich zwar auf Fotos, aber nicht im wahren Leben verjüngen lassen und damit gute Anhaltspunkte zum wahren Alter liefern.

• Schatzi

Was zumindest uns Europäern schwierig gelingt, das ist die Altersschätzung von Frauen aus Asien, hier stellvertretend aus Thailand. Während er glaubt seinen Spaß mit einer 26jährigen gehabt zu haben, verabschiedet er sich tatsächlich von einer 43jährigen zufrieden mit einem Küßchen. Daran sieht man wieder, ist der Kopf zufrieden und der Lümmel wie ausgelutscht, dann ist die Welt in Ordnung und sollte es auch bleiben.

• Erfahrene Jungfrau

Wenn auch selten, aber es gab schon nach Besuch einer jungen wie neuen DL die Rückmeldung, daß sie überhaupt keine Ahnung vom Ficken hätte, was natürlich mal passieren kann - vielleicht noch mit Verständigungsproblemen gepaart ... was vermutlich bei einer 28jährigen Professionellen ganz bestimmt nicht vorstellbar ist.

• Spaß mit MHD

über eines sollte man(n) sich aber klar sein, was insbesondere Anfänger, aber auch mal den routinierten Hurengänger betreffen kann: das persönliche Verhältnis bzw. was man dafür hält. Schlechte Nummern sind üblicherweise mit auch solch einer Meinung über die DL geprägt. Nette wie auch ganz gute Aktionen nimmt man zufrieden zur Kenntnis, aber wenn es einfach nur geil war, wenn es nicht nur funktionierte, sondern paßte ... es harmonierte, ist natürlich die Begeisterung groß. Das ist auch in Ordnung, zumal man solche Momente nicht allzu oft eintreten, jedoch sollte man eines nie vergessen: Du warst im Puff und hast dafür gezahlt!

• Verliebte Jungs

Die Enttäuschung ist groß, wenn sie Dich nächstes Mal nicht erkennt oder doch etwas kühler reagiert. Mal ehrlich: egal wie umwerfend das Erlebnis war, egal wie nett sie Dich verabschiedet ... wenn die Zeit rum ist, selbst bei großzügiger Auslegung, dann steht ganz groß überm Schlitz: INSERT COIN ! Wenn Du im Treppenhaus gehst, dann klappt die Tür zu und fertig, dann schmachtet Dir niemand hinterher. Wenn Du das Haus verläßt, dann steht niemand am Fenster oder winkt Dir gar nach. Das Ding ist gegessen! Also laß bitte die Huren ihren Job machen, gut ist! Andere wollen auch mal drauf.

• Drama!

Die Geräschkulisse, ein schwieriges Thema. Die nervigste Variante ist die jener DL, die in erster Linie ein zügiges Entsaften im Sinn hat. Hier merkt man ziemlich schnell, daß es nur darum geht, daß der Kunde fertig haben. Diese Spezies hat nicht selten schon einen Conti in der Hand, wenn man noch nicht einmal richtig liegt. Auch im normalen Rahmen gibt es im Gewerbe sehr viele Damen, die eine solch monotone und künstliche Geräuschkulisse erzeugen, daß dies eher kontraproduktiv wirkt. Fälle, die total stumm und völlig regungslos zur Decke starren, gibt es natürlich auch genügend. Ein Feingefühl für die Illusion besitzen leider sehr wenige DLs.

• Wer die Musik bezahlt

Es geht an der Sache vorbei, wenn man aus falschem Pflichtgefühl oder unangebrachter Dankbarkeit glaubt, es ihr ordentlichg besorgen zu müssen oder ihr zum Beispiel eine Massage angedeihen zu lassen. Eigentlich hat man genau dies für sich selbst bezahlt, aber bitte ... Sehr freundlich wie zuvorkommend, das ist der Maßstab für einen guten Job. Daß sie einen Orgasmus bekommen hat - gern zeitgleich - von solchem Glauben sollte man sich in den allermeisten Fällen verabschieden. 6..8..12mal durchgenudelt zu werden und das fast jeden Tag, meine Herren! Da wird Flutschi nötig, wie andere Viagra bräuchten - darauf ist keine Muschi ausgelegt.
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